betonte Mann

Burnout

SELBSTBESTIMMT UND FREI

Wieder mehr Gelassenheit im Alltag

Was ist Burnout?

EMOTIONALE ERSCHÖPFUNG, ENTFREMDUNG, DEPERSONALISATION

Im Fachjargon und Zynismus sind typische Kennzeichen eines Burnouts. Ein Burnout entsteht üblicherweise nicht über Nacht. Burnout entwickelt sich meist über einen längeren Zeitraum, während dessen sowohl
die Anzahl als auch die Schwere der Symptome zunimmt.

Insgesamt ist ein Burnout ein komplexes Syndrom, das sich auf ganz unterschiedlichen
Ebenen zeigen kann:

Körperliche Ebene

Mentale Ebene

Kognitive Ebene

Verhaltensebene

Verspannungen
Kopfschmerzen
Verdauungsprobleme
Magenschmerzen
Herzprobleme

Hoffnungslosigkeit
Wertlosigkeit
Sinnlosigkeit
Selbstzweifel

Gereiztheit
Gedächtnisprobleme
Konzentrationsschwierigkeiten
Schnelle Erschöpfbarkeit
Probleme beim ‚Abschalten‘
Innere Unruhe / Ruhelosigkeit

Sozialer Rückzug
Hyperaktivität
Konflikte

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Bin ich burnoutgefährdet?

  1. Sind Sie häufiger erschöpft?

  2. Haben Sie das Gefühl, nicht genug zu leisten?

  3. Wünschen Sie sich mehr Anerkennung für Ihre Leistungen?

  4. Würden Sie am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben?

  5. Haben Sie das Gefühl, alles ist zu viel?

  6. Fühlen sich selbst einfache Aufgaben schwer an?

  7. Sind Sie in letzter Zeit schnell gereizt?

  8. Fehlt Ihnen die Lust, die Dinge zu tun, die Ihnen Spaß machen?

  9. Ist Ihnen alles egal?

  10. Ziehen Sie sich immer mehr zurück?

  11. Haben Sie Selbstzweifel?

  12. Haben Sie Schlafprobleme?

  13. Haben Sie körperliche Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen oder Magenprobleme?

  14. Sind Sie in letzter Zeit vergesslicher als sonst?

Auswertung

4-6 MAL ZUGESTIMMT

Es gibt Anzeichen für eine Burnout-Gefährdung. Prävention macht Sinn. Sie finden hier einige Literaturhinweise oder Sie buchen eine Präventionsberatung.

MEHR ALS 6 MAL ZUGESTIMMT

Es treten eine Reihe von Symptomen auf, die auf ein Burnout-Syndrom schließen lassen. Sie sollten die Symptomatik auf jeden Fall ärztlich oder psychotherapeutisch abklären lassen.

Achtung: Diese Selbsteinschätzung gibt Ihnen erste Hinweise auf eine mögliche Burnoutgefährdung und/oder ein bestehendes Burnout kann
aber keine ärztliche/psychotherapeutische Diagnose ersetzen. Haben Sie tritz biedriger Punktzahl das Gefühl, etwas stimmt nicht, lassen Sie
Ihre Symptome auf jeden Fall ärztlich bzw. psychotherapeutisch abklären.

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Burnout. Was nun?

Wenn Sie den Verdacht auf ein Burnout haben, sollten Sie dies zunächst von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin und/oder einen/r Psychotherapeut:in abklären lassen. Wird ein Burnout diagnostiziert, ist in der Regel eine Kombination aus psychotherapeutischer und medizinischer Behandlung sinnvoll. Ihr/e Psychotherapeut:in wird mit Ihnen zunächst Behandlungsziele und einen Behandlungsplan entwickeln. Eine Burnout-Behandlung dauert je nach Schweregrad mindestens mehrere Wochen, manchmal ist aber auch eine therapeutische Begleitung von bis zu einem Jahr notwendig und sinnvoll.